PRÄSIDENTENTREFFEN DER DEUTSCHEN AMICALEN EHEMALIGER LEGIONÄRE IN KASSEL

15. - 17. Mai 2009

Nachdem die Amicale Kassel beim Präsidententreffen im letzten Jahr in Mannheim zur Ausrichtung dieser Veranstaltung für 2009 bestimmt wurde, hatten wir uns vorgenommen, noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren, um den Erwartungen der teilnehmenden Amicalen zu entsprechen und etwas auf die Beine zu stellen, was wegweisend für die zukünftigen Ausrichter sein sollte. Unser Ziel war es, mit möglichst geringen Kosten für die Teilnehmer das Bestmögliche zu bieten. Wir können mit großem Stolz sagen: es ist uns voll gelungen!

Zunächst hieß es erst einmal, ein passendes Hotel zu finden, welches alle erwünschten Kriterien erfüllen konnte. Nach Prüfung mehrerer Angebote haben wir uns für das Waldhotel Schäferberg in Espenau-Mönchehof entschlossen. Dort konnten wir ein Wochenend- Pauschalangebot aushandeln, das für alle Teilnehmer erschwinglich war. Es beinhaltete 2 Übernachtungen mit Frühstück und 2 Abendessen in Büffetform, inklusive Tischwein. Natürlich wollten wir auch auf Gut Ellenbach etwas für unsere Gäste bieten. Wir beschlossen, am Vormittag die Versammlung der Präsidenten bei uns in Ellenbach durchzuführen und danach einen Aperitif in unserem Garten und ein Mittagessen im großen Reitersaal anzubieten.

Ein Busunternehmen wurde beauftragt, den Transfer der Teilnehmer vom Hotel nach Gut Ellenbach und zurück zu übernehmen. Außerdem sollten die Frauen und andere Teilnehmer während der Versammlung beschäftigt werden, und so wurde ein Besuch im Schloss Wilhelmsthal organisiert.
Für den Kameradschaftsabend im Hotel wurden ein Musiker und ein Künstler engagiert.

Zufällig erfuhren wir, dass auf dem Waldfriedhof in Mönchehof ein Ehrenmal für verstorbene französische Zwangsarbeiter steht. Das nahmen wir zum Anlass, dort eine Gedenkzeremonie durchzuführen. Die Erlaubnis beim Bürgermeister von Espenau wurde eingeholt und das Ehrenmal mit Blumenschalen geschmückt.

Unser Garten und der Reitersaal mussten vorbereitet werden. Eine Feldküche für die Zubereitung des Cous-Cous und ein altes Militärzelt wurden aufgestellt. Auch ein Jeep, den unser Kamerad Solonko liebevoll restauriert hat, wurde ausgestellt, um dem Ganzen einen militärischen Charakter zu geben.
Dank des unermüdlichen Einsatzes des Vorstands und einiger freiwilliger Helfer konnten alle Vorbereitungen pünktlich zum Beginn der Veranstaltung abgeschlossen werden.

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